Passives Einkommen – warum ich es seit einer ärztlichen Fehldiagnose so sehr liebe

Passives Einkommen. Ich liebe es.
Schon immer.
Weil ich halt „Geld & Eleganz“ mag.
So bin ich.

Doch nun werde ich mein gesamtes Business nach und nach auf passives Einkommen umstellen.
Also passives Einkommen, so stark wie noch nie, in der Vordergrund stellen.
Aber nicht, weil ich plötzlich maximal viel Geld verdienen will.
Der Grund ist persönlicher.

Es ist das Ergebnis mehrerer Erlebnisse und Gedanken rund um eine ärztliche Fehldiagnose, die ich vor kurzem „an Land zog“.

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Passives Einkommen neu gesehen

Passives Einkommen bedeutet, dass ich einmalig etwas tue (investiere) und dann über einen sehr langen Zeitraum vollautomatisch Geld durch dieses einmalige Tun bekomme. Das funktioniert gerade mit Hilfe des Internets wunderbar.

Ich liebe passives Einkommen, weil es eine sehr elegante Form des Geldmachens ist – und ich liebe Eleganz.

Wenn ich also in eine Baumplantage investiere und dann 30 Jahre lang Geld daraus bekomme, dann liegt die Eleganz für mich darin, dass ich mein seelisches Hauptanliegen, das Thema Natur, unterstütze und damit auch noch vollautomatisch Geld verdiene.

E-Mail-Serien – mein erstes passives Einkommen

Ich helfe gerne und ich schreibe gerne. In meinen E-Mail-Serien verbinde ich beides miteinander. Dies war mein erstes passives Einkommen. Denn nach der Fertigstellung einer E-Mail-Serie finden sich ganz automatisch Käufer. Das ist gelebte Dualität: Wo ein Angebot ist, da muss auch nachfrage sein.
Kleiner Nachteil: Die Erstellung der E-Mail-Serien ist anspruchsvoll und größerem Zeitaufwand verbunden.

MWR Life – noch besseres passives Einkommen

Anfang Juni 2019 lernte ich MWR Life kennen, ein Network Marketing-System aus der Reisebranche. Ich war begeistert und meldete mich an. Ich hatte noch nie mit Network Marketing zu tun gehabt, aber MWR Life hat ein Produkt, das nicht erklärungsbedürftig ist. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber anderen Systemen.
Außerdem wusste ich, dass wenn so ein Thema plötzlich in mein Leben kommt, da etwas dahinter steckt.

Also begann ich – und hatte nach nicht einmal 3 Wochen meine Anfangsinvestition wieder hereingeholt und mache seitdem auf kleinem Niveau Geld.
Wie gesagt, das Niveau ist aber zweitrangig.

Ich sagte so zu mir:
„Hey, wenn ich eines Tages sterbe, dann ist das eine saubere Sache. Ich hinterlasse nur „Passives Einkommen“, keinerlei Verpflichtungen. Niemand, der etwas nach meinem Tod aufräumen oder erledigen muss.

 

Mein Vater und sein plötzlicher Tod

Im Jahre 2011, genau am 21. Juni 2011, starb mein Vater.
Plötzlich.
Herzinfarkt.

Als ich nach Jahren wieder im Elternhaus stand, sah ich, wie immer, den unaufgeräumten Schreibtisch des Vaters, mit diversen Zetteln, was er alles am nächsten Tag machen wollte. Doch nun gab es keinen nächsten Tag mehr für ihn. Dafür gab es viele unvollendete Dinge, Sachen, von denen meine Mutter keine Ahnung hatte und Projekte, von deren Existenz sie nicht einmal etwas wusste.

Als ich das erlebte, fragte ich mich, wie es wäre, wenn ich morgen sterben würde.
Was, wenn morgen mein letzter Tag wäre?
Kinder habe ich keine, verheiratet bin ich nicht, sondern ich lebe seit knapp 30 Jahren mit einem wundervollen Wesen zusammen, das ich über alles liebe.

In meinem Business gibt es fortlaufende Verpflichtungen, aus Kundenaufträgen, aus Projekten, aus steuerlichen Gründen, aus rechtlichen Gründen, aus Vorauszahlungen, aus Nachzahlungen, …
Ich bin persönlich und unternehmerisch null darauf vorbereitet, zu sterben, denn niemand würde das, was ich da mache, wirklich verstehen.

Obendrein bin ich auch noch als Coach und Therapeut unterwegs, biete Online-Kurse und andere „Psycho-Produkte“ an.
Was, wenn ich morgen sterben würde?

Noch am Grab meines Vaters stellte ich mir die Frage immer wieder.
Ich wusste, dass ich einiges zu ändern hätte, wollte ich es meiner Lebenspartnerin nicht zumuten, ein riesiges „Chaos“ aufräumen zu müssen.

Welche Form des Geldverdienens wäre ideal, um meiner Lebenspartnerin keinen Müllberg an Unerledigtem zu hinterlassen?

Klar, passives Einkommen, aber wie sollte ich das in meiner Branche umsetzen?

Das waren die wesentlichen Gedanken, während mein Vater in Mutter Erde eingebettet wurde und ich meine verzweifelte Mutter betrachtete.

 

Passives Einkommen – die Erinnerung

Ich erzählte es in Seminaren und überall, wo die Gelegenheit dazu bestand: Wie schnell das Leben vorbei sein könnte und dass wir jeden Tag so genießen sollten, als wäre es unser letzter Tag.

Was ich in meinem Business geändert habe?
Nichts!

Zwar habe ich den Hinweis durch den plötzlichen Tod meines Vaters verstanden, aber gehandelt habe ich nicht.

Scheinbar meinte das Universum, mir etwas beim Handeln helfen zu müssen.

 

Passives Einkommen per MWR Life – und mein Knie

Ich bin trainiert genug, um zu erkennen, wenn das Universum etwas von mir will. Wenn ich plötzlich, aus heiterem Himmel, wieder dem Thema „passives Einkommen“ begegne, dann hat das einen Sinn.
Deshalb überlegte ich nicht lange und wurde Teil von MWR Life.

Doch das Universum wollte mir mehr mitteilen.
An einem Freitag hielt ich es nicht mehr aus.
Mein rechtes Bein war geschwollen und schmerzte.
Ohne ersichtlichen Grund.
Seit Tagen!

Grundsätzlich stört mich so etwas nicht, weil ich weiß, dass mein Körper solche Themen wunderbar selbst regelt.
Aber die Woche darauf hatte ich wichtige Business-Termine – und die wollte ich nicht gefährden.
Also ging ich, „aus Angst“, zum Arzt – einem Allgemein-Mediziner.

 

Die Fehldiagnose, die mich zum Handeln brachte

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Der Arzt liebte es, sich reden zu hören, aber um mich kümmerte er sich zunächst einmal gar nicht. Aber ich kann sehr deutlich werden. Und so näherten wir uns schließlich meinen Anliegen. Er konnte nichts feststellen.
Aber nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich vor 25 Jahren, nach einer großen Operation, eine mehrstöckige tiefe Beinvenenthrombose hatte, gefolgt von echt üblen Lungenembolien – da überwies er mich fix zum Venenspezialisten.

Eine Stunde später kam ich bei diesem an und er war das Gegenteil des vorherigen Arztes. Er sprach wenig, hörte aber nicht zu.
Nach einigen Ultraschalluntersuchungen lautete seine Diagnose:
akute, frische, dreistöckige Beinvenenthrombose.

Es wurde sofort Heparin (Mittel, um die Blutgerinnung herabzusetzen) gespritzt, alle hatten plötzlich einen beinahe panischen Gesichtsausdruck.
Dann wurde mein Bein bandagiert – so wie damals vor 25 Jahren.
Ein echtes Déjà-vu.
Oder wie ich im Coaching immer sage: Seit 2012 kommt alles „Alte & Unerlöste“ nach oben, alles!

Ich erhielt eine Noteinweisung ins Krankenhaus mit der Empfehlung zur sofortigen Operation.

Verantwortung übernehmen

Ich bemerkte es deutlich:
Die damalige Situation war noch immer präsent. Ich spürte die Schmerzen, die Verzweiflung, die Angst – wow, obwohl ich schon so viel an mir therapiert hatte.
Aber das schienen traumatische Energien zu sein – sie waren stark.

Trotzdem:
Verantwortung übernehmen bedeutet auch, auf das eigene Gefühl zu hören.
Und das sagte ganz klar, dass hier etwas nicht stimmte.

Denn die angebliche frische Mega-Thrombose sollte auf den Millimeter genau dort sein, wo vor 25 Jahren die Vorgängerin war?
Ich fragte den Arzt, wie oft er das schon erlebt habe.
Doch Herr Dr. Professor hörte natürlich nicht auf den Patienten.
Er war „im Blutrausch“.

Gegen seinen Willen verließ ich seine Praxis, um mit dem eigenen Auto ins empfohlene Krankenhaus zu fahren. Dieses Krankenhaus war eine Baustelle, mit Warnung vor Staub und Baulärm. Und da sollte ich mich operieren lassen und anschließend erholen? Nööö!
Ich fuhr nach Hause.
Auf meine Verantwortung.

 

Wenn ich plötzlich sterben würde

Zuhause begann es dann. Was wäre, wenn der Arzt aber irgendwie doch recht hätte. Gut, für den Moment konnte ich sicher sein, weil ich ja eine Mega-Dosis Heparin bekommen hatte. Aber trotzdem. Wer würde nächste Woche die Termine wahrnehmen? Wer würde meine Firma kontrolliert auflösen, wenn ich heute Nacht plötzlich sterben würde (so plötzlich wie mein Vater damals)?

Wollte ich das alles meiner Partnerin zumuten?
Obendrein: Wir sind nicht verheiratet – also könnte sie das gar nicht.

Heißt Verantwortung nicht auch, das eigene Leben aufzuräumen, bevor man es verlässt?
So wie einen Schreibtisch im Büro, bevor man ins Wochenende geht.
Und hatte es mit Verantwortung zu tun, dass ich nun einfach wartete, bis eine Lungenembolie käme oder nicht käme?

 

Notaufnahme und der Moment der Entscheidung

Am Sonnabend, gegen 18:00 Uhr, konnte ich nicht mehr. Meine Psyche drehte so durch, dass ich mich in die Notaufnahme eines Krankenhauses bei mir in der Nähe begab (und nicht in das Frankfurter Baustellen-Krankenhaus).
Fünf Stunden intensivster Untersuchungen. Lange Gespräche, weil auch dort die Ärzte nicht gewohnt waren, auf den Patienten zu hören.

Um Mitternacht die Gewissheit:
Fehldiagnose des Venenspezialisten – kein Hinweis auf eine frische Beinvenenthrombose – kein Hinweis auf irgendetwas Auffälliges.
Stattdessen die aufmunternde Bemerkung, dass ich für mein Alter noch ziemlich gut in Schuss sei.

An jenem Samstag, um Mitternacht, traf ich die Entscheidung, mein Leben und besonders mein Business von allen Verpflichtungen zu befreien.
Ein ordentliches Stück „Arbeit“ liegt vor mir, sehr vieles werde ich „loslassen“ dürfen.

Die einfache (neue) Absicht lautet: Wenn ich gestorben bin, dann gibt es für andere nichts aufzuräumen.
Neues Credo: Aufgeräumter Lebens-Schreibtisch.

Verantwortung bedeutet insbesondere, das eigene Leben aufzuräumen, bevor man es verlässt!

 

Deshalb passives Einkommen

Ich bin jetzt schon mehrfach gefragt worden, warum ich plötzlich über passives Einkommen in meinen Blogs schreibe und andere Menschen für MWR Life werbe.
Nun kennst Du die Antwort.

Lebe jeden Tag so, als wäre es Dein letzter Tag!

Dazu gehört eben auch, das Leben aufgeräumt zu verlassen!
Passives Einkommen ist da für meine Situation viel besser als meine heutigen Geldverdien-Modelle.

Wahrscheinlich kannst Du Dir gar nicht vorstellen, wie stark die Erleichterung ist, wenn man beginnt, Verpflichtungen aus dem Leben zu räumen.
Ich hatte diesen Effekt erstmals, als ich mit den Strichmännchen begann. Doch jetzt, beim realen Handeln, ist die Erleichterung stärker.

Vielleicht wird es mir gar nicht gelingen, alle Verpflichtungen aufzulösen.
Aber alleine, es zu beginnen, erhöht mein inneres Wohlgefühl enorm.

Deshalb habe ich im Feel Better-Blog über das Passiv-Einkommen geschrieben, denn dort im Blog geht es um das Thema Wohlfühlen.

Ich weiß, die meisten Menschen dürften unbewusst so viele Geldblockaden haben, dass sie niemals ein solches System nutzen würden, um ihr Leben in Richtung ihrer Träume zu bewegen – aber für mich ist das Thema passives Einkommen plötzlich zu einer neuen Zielmarke geworden, weil es nicht um Geld, sondern um Freiheit (ohne Verpflichtungen) geht.

In jedem Fall habe ich für mein 84×100-Projekt nun noch mehr Motivation, die Möglichkeiten mit Dir zu teilen.

 

Das Universum

Vielleicht hast Du Dich gefragt, was ich mit „Universum“ meine.
Nun, in meiner Realität gibt es, über unseren Körper hinaus, eine geistige Instanz in uns. Diese hat viele Namen: Seele, höheres Selbst, …
Und in meiner Realität gibt es eine Quelle reinen Bewusstseins, gibt es geistige Wesen, höhere Dimensionen, Götter, Göttinnen, Geistführer, …

Wann immer ich keine Lust habe, mir Gedanken zu machen, wer gerade „von denen da oben“ an welchem Ereignis beteiligt ist, dass es so kam, wie es kam, dann spreche ich einfach vom „Universum“.
Damit meine ich „einen“ oder „mehrere“ Vertreter der geistigen Welt.

 

So, nun weißt Du, warum das Thema die Themen »Geld« und »Verpflichtungen« in meinen Blogs mehr zum Tragen kommen als bisher.
Einfach aus meiner persönlichen Situation heraus.

Abschlusstipp

Um wirklich im Hier und Jetzt leben zu können, darf es keinerlei Verbindungen (Verpflichtungen) ins „Früher“ oder „Später“ geben.

Deshalb entferne, so gut es geht, alle Verpflichtungen.

 

Die Kinder sind ja da?

Solltest Du jetzt ganz heimlich denken, dass Deine Kinder sich schon um alles kümmern werden, wenn Du mal stirbst, dann ist das ziemlich egoistisch und verantwortungslos.
Möglicherweise werden Deine Kinder dann bald nicht mehr für Dich da sein, denn Du missbrauchst sie, damit sie etwas tun, was Du hättest zu Lebzeiten erledigen können.

Aber das ist nicht mein Thema! 🙂

 

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Photo by Hal Gatewood on Unsplash