Die „Dunkle Nacht der Seele“ ist eine Metapher für Menschen, die sich in ihrer Wahrnehmung am Tiefpunkt des Lebens oder in einer spirituellen Krise befinden. In einer solchen Lebensphase fühlen sich Betroffene oft verloren, einsam, unsicher, orientierungslos und sehen sich existentiellen Fragen gegenüber. Bis hin zu der Frage, ob es sich noch lohnt, zu leben. Der Tod wird dabei manchmal als „attraktiver“ Ausweg aus dem Leid gesehen, zumindest in Gedanken.
Was ich die „spirituelle Jauchegrube“ nenne, ist besonders für erwachende Menschen, die sich auf den Weg in die neue Zeit begeben wollen, eine notwendige Phase der Transformation. Aber auch völlig ohne Spiritualität mag die dunkle Phase der Seele eine Phase tiefster Krisen sein.
In diesem Beitrag erkläre ich Dir, was diese Zeit soll, warum Du sie möglicherweise erlebst und wie Du sie verlässt, um Dich auf einer höheren Ebene wieder zu finden.