Die Bauckhöfe – oder warum ich „Bio“ wirklich gerne unterstütze

Die Bauckhöfe. Für mich fast so etwas wie ein Stückchen Heimat. Was die Bauckhöfe für mich eines Tages interessant machte, war, dass sie einen auf „bio“ machen. Und heute ist sehr viel in meinem Leben „bio“. Der Kaffee ist bio, die Butter, das Brot, die Säfte, die Betten und Matratzen – viele Dinge in meinem Leben sind in der Zwischenzeit „bio“. Manchmal, wenn Besuch bei uns zuhause ist, dann lächelt dieser und manchmal traut er sich auch zu fragen, ob ich mir denn sicher sei, dass dort wo „bio“ draufsteht, auch „bio“ drin ist.

Denn spätestens seit auch Unternehmen, die bekannt für Massentierhaltungen oder Genfood sind, plötzlich einen auf „bio“ machen, ist das mit dem „bio“ natürlich mehr als fragwürdig. Das ist für mich jedoch gleichgültig, denn mir geht es mit „bio“ um etwas ganz anderes.

Wenn ich Produkte von „Demeter“ oder „Bioland“ kaufe, dann weil ich eine Philosophie, eine bestimmte Form des Denkens und des Wirtschaftens und ein besonderes Bewusstsein im Umgang mit uns selbst und der Erde unterstützen möchte.

Die Bauckhöfe sind ein schönes Beispiel für „bio“ und sie sind „Heimat“ für mich.
Also nehme ich die Bauckhöfe und das Bewusstsein dieser Menschen dort mal zum Anlass, etwas über unser „konventionelles“ Leben zu philosophieren. Und ich bin schon jetzt froh, dass ich „bio“ ticke.

Update Oktober 2014:
In der Zwischenzeit habe ich mir die Bauckhöfe auch Vorort ausgiebig angeschaut und mich mit den Leuten dort ausgetauscht. Was für eine schöne Erfahrung. Nun bin ich noch etwas froher, dass ich „bio“ unterstütze.


Tschuldigung für die Werbung - es geht um Deine Gesundheit!
Reserviere Dir den 10. April 2025, 19:00 Uhr!
Für ein Webinar zu einem Produkt der neuen Zeit!

Banner Vitori Gesundheitscode

Melde Dich jetzt an (gratis und ohne Verpflichtungen) und im Anmeldeformular verwende als Partnercode "kristallbewusst5".


f5a26ea10e0c43f19b851bfda581898c

Erst die Erde vergiften, dann den Menschen – will ich das unterstützen?

Man kann es ganz einfach auf den Punkt bringen: Wir haben so ziemlich das Höchstmaß an vorstellbarer Perversion im Umgang mit uns und unserer Umwelt erreicht. Regierungen, Industrie und so genannte Schattengesellschaften haben längst entschieden, die Würde eines Menschen zu ignorieren oder mit Füssen zu treten.

Dem „Gewinn“ wird in der heutigen Zeit so ziemlich alles untergeordnet und selbst der Mensch an sich wird von Bereichen unserer Gesellschaft als Wertschöpfungsträger angesehen, mit dessen Körper sich über lange Zeit Gewinn machen lässt. Ist der Körper gestorben, so verhökern wir die noch zu verwertenden Ersatzteile.
Natürlich kleiden wir das immer in ein schönes Gewand, beispielsweise mit der Aufschrift, dass es darum geht, „Leben zu retten“.
Wir vergiften die Atmosphäre dieses Planeten mit Chemtrails, führen mit HAARP „Kriege“ über das Wetter und elektromagnetische Beeinflussung.

Da gibt es Regionen, in denen Menschen verhungern, während wir in Europa Lebensmittel in spezialisierten Heizkraftwerken verbrennen, um Energie zu gewinnen.
Da werden Tiere auf wenig Platz zusammengestopft, da werden Menschen unter erbärmlichen Umständen zu Fabrik- oder Handarbeit in giftigsten Umgebungen gezwungen, und was wir hierzulande zutiefst ablehnen (beispielsweise Kinderarbeit), unterstützen wir anderswo, indem wir die Produkte von dort kaufen.

Wir vergiften die Erde, um Schädlinge und andere „Gewinnreduzierer“ zu töten, wir spritzen sämtliche Fleischträger, die später mal auf dem Teller landen, mit Medikamenten, Wachstumshormonen und Nervengiften, wir verändern Pflanzen genetisch, damit sie „resistent“ sind. Ob wir Menschen das auch sind?

Wir halten uns strahlende Telefone ans Ohr, packen unser ohnehin schon totes Essen in wiederum strahlende Kästchen und sind auch ansonsten ständig „unter Strom“ und insbesondere mit den „bösen Nachrichten“ aus Steuer, Politik und natürlich Wirtschaft beschäftigt.
Wer heute nicht mit dem „Tablet“ unter dem Kopfkissen schläft oder ein Smartphone dauerhaft implantiert hat – ist nicht zeitgemäß und sollte nicht ernst genommen werden.

Ach ja, und natürlich muss man sich als Mensch vor anderen Menschen schützen, deshalb wird überwacht, was das Zeug hält. Selbst bei den Mächtigen gilt im Augenblick immer öfter die Devise „jeder gegen jeden“.

Fortschritt ist schließlich alles! – selbst wenn das Wort schon sagt, was Fortschritt bringt:
Wir schreiten fort, in einem fort, fort von uns selbst, Schritt für Schritt!

Alles dies ist unsere Welt und man mag darüber denken, was man will. Jeder Mensch sieht seine Welt mit eigenen Augen und so habe ich damit auch nicht wirklich ein Problem.

Alles, was wir erleben, erschaffen wir mit oder sogar vollständig selbst und aus dieser Erkenntnis heraus, ergeben sich für mich diese Fragen:

  1. Möchte ich so eine Welt, wie gerade eben etwas angedeutet, wirklich unterstützen (miterschaffen)?
  2. Gibt es eine Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen, dass ich meine Energie lieber in „andere Werte“ geben möchte?
  3. Kann ich mich in diesem Bereich auch persönlich engagieren?

Womit wir nun zu den Bauckhöfen kommen können. 🙂

 

Die Bauckhöfe, Dotti und ein lebenswertes Leben

„Bio“ bedeutet für mich, das eben angesprochene Zeichen zu setzen und wie gesagt, das Etikett „bio“ interessiert mich wenig, wenn es nicht glaubwürdig ist. Und die meisten Bio-Etiketten halte ich für nicht glaubwürdig.

Beispiel Bauckhöfe

Vor einiger Zeit habe ich eine Reportage im Fernsehen über die Bauckhöfe gesehen. Ich kannte deren Produkte bereits vorher, denn als Norddeutscher esse ich natürlich meinen geliebten Sirup und häufig kommt der in meinem Fall eben vom Bauckhof.

Eduard Bauck stellte schon 1932 seinen Betrieb auf die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise um. Heute leben und arbeiten in der Lüneburger Heide drei Bauck-Generationen. Aus der landwirtschaftlichen Uridee entwickelten sich eine Vielzahl von Demeter Projekten – und es gibt neben der Landwirtschaft eine sozialtherapeutische Einrichtung, eine Pension, eine Bäckerei, eine Molkerei, drei Hofläden, eine Windmühle, eine Pflanzenkläranlage und Praktika für Waldorf-Schulklassen.

Und zum Thema „Gewinn“ eine interessante Information direkt von der Website:

Unsere drei Höfe haben wir 1969 aus Privateigentum in Eigentum der Gemeinnützigen Landbauforschungsgesellschaft überführt. So können sie nicht mehr vererbt und nicht mehr verkauft werden. Damit ist für die Zukunft gesichert, dass auf den Bauckhöfen biologisch-dynamisch gearbeitet wird und viele Menschen neben den Familienmitgliedern verantwortlich tätig werden können.

Kannst Du Dir vorstellen, dass ich Produkte vom Bauckhof gerade auch deshalb kaufe, weil ich die Menschen und das Bewusstsein dieser Menschen „ehren“ möchte, die auch für mich, derart wunderbare Dinge tun?

Die Bauckhöfe fühlen sich für mich wie eine Insel an, eine Insel, auf der man Werte und Ideale lebt, die eher meinen Werten und Idealen entsprechen, als Genfood und Menschen- und Umweltzerstörung.

 

Beispiel Dottenfelder Hof

In Bad Vilbel (das ist um die Ecke von Frankfurt) ist „mein“ Bio-Bauer und da kann ich noch etwas besser beschreiben, was das für ein Gefühl ist mit dem „bio“. Wenn man beim Dottenfelder Hof ankommt, kann man im Brustkorb spüren, wie sich die Seele freut, in einem solchen Energiefeld zu sein.

Ein Beispiel aus dem Stall: Ich bin immer wieder begeistert, wie die Menschen von „Dotti“ (das ist der Spitzname für den Dottenfelder Hof) mit ihren Tieren umgehen. Wer einmal miterlebt hat, mit wie viel Liebe die Geburt eines kleines Kälbchen begleitet wird, wie die Namensgebung (die Taufe) für den tierischen Nachwuchs abläuft, bekommt ein so intensives Gefühl für „LEBEN“, dass er die Menschen gerne unterstützt, die ein solches Geschenk für uns alle darstellen.

Ich hatte oben drei Fragen gestellt und hier sind die Antworten:

  1. Ja, so eine Welt, wie ich sie auf manchen Biohöfen erlebe, die möchte ich wirklich unterstützen – und kaufe deshalb gerne die Produkte (die immer noch zu günstig sind, um echte Wertschätzung für das Leben aufkommen zu lassen).
  2. Ja, es gibt eine Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen, dass ich meine Energie lieber in „andere Werte“ geben möchte – indem ich „gelebtes Bio“ „kaufe“ und mich als „Bio-Onkel“ oute.
  3. Ja, ich kann mich in diesem Bereich auch persönlich engagieren – vom Erntehelfer bis hin zur finanziellen Beteiligung an mancher „Bio-Gesellschaft“.

Bauckhöfe oder Dotti oder viele andere – es hat sehr viel mit Verantwortung zu tun, wie wir mit uns und der Umwelt umgehen.

 

Bauckhöfe und die neue Erde – was machen wir nun daraus?

In der spirituellen Welt hat, auf energetischem Niveau, der 21.12.2012 angeblich sehr viel gebracht. Viele Menschen waren vom magischen Datum 21.12.12 enttäuscht, denn rein äußerlich ist nichts Sichtbares passiert. Energetisch sind wir scheinbar auf einem viel höheren Schwingungsniveau. Und in der Welt der sichtbaren Materie? Tja, da kommt es nun drauf an, was wir machen.

Wenn die Erde höher schwingt und wir niedriger, dann werden wir noch eine Weile „leiden“, denn Energiesysteme wollen sich angleichen und wenn das blockiert wird, dann entsteht auf der einen Seite „Druck“ und auf der anderen Seite „Mangel“.

Wer also weiterhin moderner Mensch spielt (Beschreibung siehe oben), verschließt sich den neuen Energien. Deshalb verspüren so viele moderne Menschen ja sogar so viel Druck, dass sie in Burnout-Kliniken und ähnlichen Einrichtungen landen.

Es ist alles da (die neue Energie, die „alternativen“ Menschen, die Wertschätzung für das Leben, die Achtung von uns selbst) – die Frage ist nur, ob wir weiterhin das Alte wollen oder uns für das Neue öffnen.

Wenn ich mir manche Ausgestaltung von „bio“ anschaue, beispielsweise in Form der Bauckhöfe, dann könnte man die dahinter stehenden Menschen tatsächlich als menschliche Botschafter einer neuen Zeit oder neuen Erde bezeichnen.

 

Bewusstsein – und nur Bewusstsein

Welche Bank möchte ich unterstützen, möchte ich wirklich mit meinem unnötigen Autofahren zur Umwelt- und Menschvernichtung ganzer Regionen in Afrika beitragen, möchte ich Computer und Software mit „dranklebendem Blut“ (im übertragenen Sinne) nutzen?

Fragen über Fragen – und erstaunlicher Weise, wenn Du Dich mal für ein paar Stunden mit Deinen modernen Geräten hinsetzt – findest Du überall wunderbare Alternativen.

 

Danke Bauckhöfe, Danke Dotti, Danke Demeter, Danke Bioland, …

So, dies war mein kurzer Gedankenausflug zum Thema Bio. 😉

Als Unternehmer habe ich gelernt, dass eines der erfüllendsten Dinge eines Unternehmers „das Dienen“ sein kann.
Als Coach habe ich gelernt, dass wir alle miteinander verbunden sind und jede Kleinigkeit, die wir in diesem Leben tun, eine Auswirkung auf uns alle hat. So gesehen dienen wir einander. Die Frage lautet doch für jeden von uns: Wann hat mein Bewusstsein den Punkt erreicht, an dem ich verstehen, dass wir einander dienen?
Denn dann stehe ich eines Tages auf und engagiere mich für „bio“, nicht als Produkt, sondern als Bewusstsein für den Umgang mit mir selbst und der Gemeinschaft.

Muss es „bio“ sein?
Ich lebe mit der wundervollen Tochter meiner ebenfalls wundervollen Schwiegereltern zusammen und diese haben und hatten oft das „Problem“, ob denn „die Kinder“ dieses oder jenes auch Essen werden (ob es genug „bio“ ist).
Vielleicht ist es tatsächlich auch interessant, das auf den Punkt zu bringen:
mein Glück hängt nicht von „bio“ ab. Wenn es kein „bio“ gibt, dann gibt es das eben nicht.
„Bio“ ist kein Zwangskorsett – es ist (für mich) eine Einladung, das Leben mit anderen Augen zu sehen.

Und Du?

 

Mögest Du das Leben leben, das Deiner wahren Größe entspricht!
Dabei helfen Dir auch mein Podcast und meine Telegramkanäle Kristallbewusstsein und ganz neu Auf dem Weg in die neue Zeit.


Franks Lichtbewusstsein-Kurier. Profitiere auch Du!

Das Mini Online-Coaching für zwischendurch, in Newsletter­form. Alle 7-32 Tage in Deinem Postfach!

Hier klicken, um dabei zu sein!

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachte, dass Dein Kommentar (mit Deinem Namen), nach einer redaktionellen Überprüfung, hier sichtbar wird. Mit diesem Zusatzaufwand können wir widerrechtliche Kommentare bereits vor einer Veröffentlichung löschen. Wir speichern gemäß unserer Datenschutzerklärung auch keine IP-Adresse, wenn Du hier kommentierst.