Mit dem Eisberg kommuniziert! Die Art und Weise meiner Kommunikation!

Mit dem Eisberg kommunizieren – so könnte man meine Art der Kommunikation bezeichnen. Genau danach fragte heute der Webmaster-Friday2. Es geht um die Art und Weise, wie ich kommuniziere, was meinen persönlichen Stil ausmacht.

Ich werde in diesem Blogbeitrag dazu ein paar Wahrnehmungen mit Dir teilen. Insbesondere schreibe ich auch, warum ich so kommuniziere, wie ich kommuniziere. Denn sehr oft kommuniziere ich ganz bewusst in einer bestimmten Art und Weise. Diese Art der Kommunikation nenne ich die Kommunikation mit dem Eisberg und diese Kommunikation hat sehr viele Vorteile.

Für ein größeres Verständnis habe ich diesen Beitrag verfasst:
Die Wahrheit liegt in der Tiefe.

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Eisberg und Kommunikation abhängig vom „Publikum“

Beim Webmaster-Friday wird gefragt, ob das Kommunikationsverhalten morgens anders ist als nachmittags oder abends. Bei mir ist dies keine Frage der Uhrzeit. Ich kommuniziere in der Wortbedeutung von Kommunikation. Kommunikation (communicare) ist „Verbindung“ und ich kommuniziere immer so, dass ich mich mit meinem „Publikum“ optimal verbinden kann. Eine einzelne Person ist dabei ebenso „Publikum“ wie eine Gruppe von mehreren Hundert Menschen.

Hier im Blog kenne ich viele Leserinnen und Leser nicht persönlich. Daher verbinde ich mich mit dem Feld aller Kristallbewusstsein-Leser. Denn wie alles, so hat auch dieser Blog ein Feld. Ich spüre mich also in das Energiefeld ein und schaue, mit welcher Kommunikation ich mein Thema mit den Lesern am besten verbinden kann.
Sehr oft ist die Kommunikation „mit dem Eisberg“ angezeigt.
Dazu gleich noch mehr!

 

Kommunikation abhängig vom Thema

Das ist eigentlich selbstverständlich, oder? Wenn ich ein Unternehmer-Wochenende gestalte, in dem ich Unternehmer zu mehr Aktivität in Sachen Internetmarketing bringen möchte, dann wird meine Kommunikation eher einem liebevollen „Tritt in den Hintern“ gleichen als einer verbalen Streichelsymphonie. Wichtig ist, dass Kommunikation nicht anmaßend wird. Wenn ich also den „Tritt in den Hintern“ kommuniziere, dann hole ich mir vorher das Einverständnis meiner Kommunikationspartner.
Als Therapeut, der ein tiefsitzendes psycho-emotionales Trauma erlöst, wird die Kommunikation natürlich viel tiefer in den Eisberg hineingehen und somit eine ganz andere sein.

Ich halte Kommunikation für eine wunderbare Einladung, sich selbst etwas zurückzunehmen und im Geiste dem Kommunikationspartner mit der Kommunikation „dienen“ zu wollen.

Denn wenn meine Kommunikation niemandem dienen soll, dann kann ich sie mir sparen und anderen ersparen.

 

Die Grundregeln im Umgang mit dem Eisberg

Über das Modell der Eisberg-Kommunikation kannst Du in meinem Kindle-Buch Juhu! Kommunikation! lesen. Wenn man die Regeln der Eisberg-Kommunikation verinnerlicht hat, dann ist eine Kommunikation möglich, die niemals auf Widerstand stoßen wird. Sehr oft läuft ja eine Kommunikation durchaus so ab, dass direkte oder indirekte Schuldzuweisungen oder Behauptungen oder Anspielungen oder einfach Arrogantes und Besserwisserisches ausgetauscht wird. Kurzum: Mindestens eine Person fühlt sich bei einer solchen Kommunikation nicht rundherum wohl oder hat entsprechend einfach „negative“ Gedankenreaktionen.

Die Eisberg-Kommunikation ist eine Art unterbewusstseinsoptimierte Kommunikation. Im menschlichen Unterbewusstsein sitzt das „Weltbild“ eines Menschen, alle Überzeugungen, das Selbstbild, alle Werte, Gefühle, Erfahrungen, einfach alles, was diesen Menschen ausmacht.

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Jeder Mensch ist bezüglich des Unterbewusstseins einzigartig. Damit ein sich verbinden dennoch möglich ist, braucht es eine besondere Kommunikation, die unter anderem sehr permissiv ist. Diese Kommunikation wird als so angenehm von allen Beteiligten empfunden, dass ich das Seminar, in dem ich diese Art der Kommunikation vermittle, Zauberkommunikation genannt habe.

 

Mein Fazit „meiner“ Kommunikation

„Kommuniziere so, dass sich jeder Mensch in der Kommunikation mit Dir wohl fühlt. Wenn Du von diesem Grundsatz abweichst, dann, um einen direkten Auftrag eines Klienten erfüllen zu können. „

So in etwa könnten meine Kommunikationsgrundsätze lauten.
Ein direkter Auftrag eines Klienten könnte beispielsweise das Auflösen einer traumabedingten Emotionalblockade sein.

 

Wie nimmst Du als Leser(in) die Kommunikation hier wahr?

Wenn Du magst, dann schreibe uns Deine Wahrnehmung. Wie erlebst Du die Kommunikation hier im Blog? Und wenn wir uns persönlich kennen, wie erlebst Du die Kommunikation zwischen uns?

Wenn auf diese Frage sich einige „Antwortende“ finden, dann werden möglicherweise ganz unterschiedliche Wahrnehmungen herauskommen.

Und vielleicht ist das das Wichtigste in der Kommunikation:
jeder Mensch hat seine eigene Wahrnehmung, deshalb hat auch jeder Mensch immer recht (nämlich in seiner Wahrnehmung).

 

Mögest Du das Leben leben, das Deiner wahren Größe entspricht!
Dabei helfen Dir auch mein Podcast und meine Telegramkanäle Kristallbewusstsein und ganz neu Auf dem Weg in die neue Zeit.


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2 Link-Adresse: webmasterfriday.de

4 Gedanken zu „Mit dem Eisberg kommuniziert! Die Art und Weise meiner Kommunikation!“

  1. Ihr Lieben,

    vielen Dank für Eure wundervollen Kommentare.
    Für Norbert gibt es keine Wort mehr, für Klaus werde ich das bald mal näher ausführen und für Fabrizio habe ich die Worte: „danke schön für Deine musikalischen Geschenke, die ich immer noch nicht geniessen konnte“.

    Greetings vom Flug in „die Fünfte“ 🙂

    Frank

    Antworten
  2. Hallo lieber Frank.

    Seit einigen Monaten kommuniziere ich über meine Musik. Denn diese läßt keine Missverständnisse zu. Und Musik, das ist der Klang des Herzens. Nichts verbindet Menschen so stark wie Musik. Beispiel: Live8. Egal, welche Sprache du sprichst, egal, welche Hautfarbe du hast, egal welchen ethnischen und kulturellen Hintergrund du hast…nichts vermag das Herz so zu berühren wie Musik, die vom Herzen kommt.

    „Il n’y a pas d’amour sans musique.“

    So zumindest meine momentane Wahrnehmung.

    Was Klaus schreibt, teile ich nicht ganz, denn es scheint mir etwas zu einfach und zu ich-bezogen zu schreiben: „Na ja, ich bin halt heute so oder so drauf, der andere muss mich halt nehmen wie ich bin!“ Da kommt bei mir die Frage auf: „Nimmt Klaus denn die anderen ebenso an, wie diese gerade drauf sind und mit ihm kommunizieren?“ (ist freundlich gemeint).

    Wie ich mit Dir, Frank, die Kommunikation erlebe?
    Zur Zeit definitiv zu wenig, doch das ist meine eigene Geschichte, die nichts mit Dir zu tun hat.

    Dafür freue ich mich umso mehr, wenn unsere Verbindung bald wieder aufblühen wird. Frühling steht ja vor der Tür..;-)

    Fabrizio

    Antworten
  3. Hallo Frank,

    Du schreibst: “Kommuniziere so, dass sich jeder Mensch in der Kommunikation mit Dir wohl fühlt.“

    Das hiesse dann, dass ich mich „ständig“ oder am besten ganz „verstellen“ und mich auf die Anderen anpassen soll!?

    Also für mich stimmt es nicht so ganz, denn „ich bin so wie ich bin“, d.h. die Anderen haben mich so anzunehmen, so wie ich im Moment bin und rede!

    Du schreibst so oft von Authentizität… das ist auch das Besondere an Dir oder Menschen wie Andreas Ackermann.

    Ich mag Deine Art zu Schreiben und zu Kommunizieren, weil sie provokant ist und weil sie mich zum Nachdenken bringt.

    Danke für Deine Kommunikation!

    Beste Grüße aus Mainz

    Klaus

    Antworten
  4. Hi Frank,
    will das wirklich jemand wissen, wie wir beide kommunizieren? 🙂

    Es ist ganz EINFACH:
    „Es ist immer so, wie es gerade sein will“.
    Ich habe bei der Kommunikation mit DIR eine Absicht, aber kein Ziel und keine Erwartung. Dann kommt immer das brauchbarste heraus, was keiner Vorstellung entsprochen hat, sondern ein Ergebnis, das sich freudig anfühlt und wohl-befindlich wirkt.
    Es ist die freudige Absicht mit Dir zu kommunizieren und beinhaltet keine ERWARTUNG und damit keine Enttäuschung.

    Schön, wenn es so bleibt, denn dann muss es sich verändern, denn es bleibt nichts wie es war. Die freudige Absicht bleibt.

    Meine Wahrheit:
    Wer die Quelle/reine universelle Energie/Liebe erkennen will, muss zwei Wahrheiten kennen:
    Erstens: Alle Anstrengungen, sie zu erreichen sind vergeblich.
    Zweitens: Man muss handeln, als wüsste man nichts von der der ersten Wahrheit.

    Herzlichst
    Norbert 🙂

    Antworten

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