Channeln lernen (Teil 1) im Blaubeerwald

Channeln lernen wollte ich niemals, und doch habe ich mir in der vergangenen Woche den ersten Teil einer Channeling-Ausbildung gegönnt. Es war in jeder Form erhebend, unvorstellbar und deshalb teile ich hier meine Erfahrungen mit Dir.

Wie ich auf diese Idee kam, bei wem ich war, wie es war und auf was Du achten darfst, darum geht es in diesem Beitrag.

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Channeln – ich?

Nein, ich wollte nicht channeln lernen. Tatsächlich gab es ein anderes Anliegen dahinter.
Es tut eigentlich nichts zur Sache, aber wenn es Dich interessiert, dann findest Du hier die ganze Geschichte.

Was ich wirklich wollte!

Wieso „brauche“ ich ein Medium?

Seit gut 2 Jahren nehme ich immer wieder Termine bei einem Medium, dem ich absolut vertraue. Ich stelle mir eine Reihe von Themen zusammen, die ich anschauen möchte, und dann befragt das Medium meine Seele oder direkt Jesus Christus und alles Blockierende wird aufgelöst, sofern ich dazu bereit bin, indem ich mir das Thema bewusst gemacht habe.

Das hat bisher super funktioniert, manchmal flossen ein paar Tränen und ich fühlte mich besser.

Was ich mich allerdings immer öfter fragte: Wäre es nicht wesentlich cooler, wenn ich mit meiner Seele selber sprechen könnte?
Aber mein Ego lachte jedes Mal laut und signalisierte mir, dass das unmöglich für mich sei.
Trotzdem wurde die Frage immer einen Hauch lauter.

Atlantis kam ins Spiel

Die Sitzungen beim Medium verliefen immer sehr schön und ich fühlte mich für Tage erleichtert.
Ergebnisse im Außen sah ich nicht.

In der vorletzten Sitzung kam Atlantis ins Spiel. Dort war ich einer derjenigen, die bis zum letzten Moment versuchten, Atlantis vor dem Untergang zu retten.
Was ich dort zu hören bekam und fühlte, war unangenehm, denn es resultierte in einem Versager-Programm, das ich niemals so richtig wahrgenommen hatte.

Das Versagerprogramm wurde aufgelöst.
Juhu!

Das Anketten der Seele in tiefster Dunkelheit

Ich fühlte mich aber immer noch als Versager. Eigentlich jetzt erst recht, denn nun hatte ich ja von dem Thema erfahren. Also buchte ich die nächste Sitzung.

Nochmals ging es nach Atlantis und das Medium schaute noch genauer, was geschah. Die Details sind egal, in jedem Fall führte mein Fall dazu, dass meine Seele an einem dunklen Ort in tiefer Tiefe „angekettet“ wurde und dort erst befreit werden musste.
Das Medium hatte das noch nicht erlebt und so fragte sie Jesus Christus nach einer Erklärung, denn eigentlich hätte sie ja nie mit meiner Seele sprechen können, wenn die seit ewigen Zeiten da unten im Verlies hockte.
Jesus Christus erklärte ihr das dann.

Noch ein Juhu, denn seit einigen Wochen kommt nun meine Seele in dieser Dimension zu mir zurück.
Habe ich davon etwas bemerkt?
Nö!

Die unerklärliche Reaktion

Es ging sehr schnell. Plötzlich suchte ich in der Suchmaschine nach „channeln lernen“. Mein Wunsch war jetzt so stark, mit meiner Seele selbst sprechen zu können, dass mein Ego keine Chance mehr hatte.

Ich fand einige Angebote und eines sprach mich so sehr an, dass ich dort anfragte, ob ich auch „unperfekt“ kommen dürfe.
Nach einer wundervollen Antwort meldete ich mich an.

Es war wirklich ohne zu überlegen, ohne zu zögern – eine Spontan-Anmeldung mit Wohlgefühl.
Das mache ich selten.

 

Was ist eigentlich Channeln?

Nachdem ich angemeldet war, durchströmte mich immer etwas mehr ein bis dato unbekanntes Wohlgefühl. Ganz leicht fühlte ich mich ohne Grund glücklich. Es war ganz zart und doch wahrnehmbar.

Also schaute ich mir die Definition von „channeln“ an und die beste Erklärung baute ich dann etwas um, damit es griffiger wurde.

Definition Channeln

Channeln ist die Fähigkeit, Informationen oder Energien aus einer Quelle außerhalb des materiellen Körpers zu empfangen oder zu senden.

Menschen, die channeln können, sagen oft, dass sie in der Lage sind, mit geistigen oder spirituellen Entitäten, höheren Bewusstseinszuständen oder anderen Formen von Energie oder Intelligenz zu kommunizieren.

Channeln wird in einigen spirituellen Traditionen und Praktiken genutzt, um Einsicht, Inspiration und Führung zu erhalten. Es kann auch zur Heilung und zur Klärung von Blockaden eingesetzt werden.

Mit der Seele, die ich bin, sprechen

Für mich stellt Channeln die Möglichkeit dar, mit meiner Seele, meinem höchsten Selbst, allen lichtvollen Wesen und höheren Bewusstseins-Einheiten zu kommunizieren. Es hat mich schon immer fasziniert, eines Tages beim Plausch mit der geistigen Welt oder den Plejadern zu sitzen, mit meinem physischen Körper.
Gleichzeitig wollte ich aber nicht channeln lernen müssen dafür.

Bisher war channeln etwas, das andere für mich machen, denn ich liebe es bequem.

Aber mit „meiner“ Seele selbst kommunizieren zu können, erschien mir plötzlich sehr attraktiv.
Ich suchte Antworten auf wichtige Fragen und wollte eine tiefere Verbindung mit (m)einer höheren Macht oder Energiequelle erfahren.

 

Was würde mich in der Channeling-Ausbildung erwarten?

Fast jeden Tag schaute ich nun auf die Website, um zu erfahren, was ich lernen würde. Es erschien mir so wenig real wie die Wahrscheinlichkeit einen Sechser im Lotto zu haben.

Die Lerninhalte
Am besten lasse ich die Website selbst zu Wort kommen.

1. Teil: „Der Seelenweg“

Im ersten Teil dieser Ausbildung lernen Sie, wie Sie Ihr Bewusstsein über die Grenzen Ihrer irdischen Persönlichkeit hinaus ausdehnen und sich mit Ihrer Seele dauerhaft und stabil verbinden. Das Gefühl und das Wissen über Ihre unbegrenzte Einheit mit allem Leben wird zur alltäglichen Realität.

Viele erleben die Verbindung mit ihrer Seele wie ein ‚Nachhause-Kommen‘ nach endlosen Irrwegen und Leiden. Eine Flut von Liebe, Geborgenheit und Heilung ergießt sich in den Menschen, füllt die zahlreichen Mängel auf, tröstet die verletzten Aspekte und heilt die entstandenen Wunden vieler Leben. Es fühlt sich an wie ein strahlender Sonnenaufgang nach finsterer Nacht.

Die Seele ist der heilsame und glückspendende Balsam für den Menschen!

Die klare Verbindung und das bewusste Erleben Ihres Seelen-Seins ermöglicht Ihnen, Wissen, Fähigkeiten und Eigenschaften direkt aus spirituellen Quellen zu empfangen und umzusetzen. Sie sind nicht länger gezwungen, die Begrenzungen Ihrer irdischen Persönlichkeit zu akzeptieren, sondern können multidimensionale Ebenen in Ihren irdischen Alltag mit einbeziehen.
Sie erfahren, was es heißt, im Einklang mit Ihrem Lebensplan zu sein und aus Ihrer Gesamtheit zu schöpfen.

Wow, das waren Worte, die mich berührten.
Ich träumte davon, wie ich zukünftig meinen Coaching-Podcast Frank’s Waldgedanken-Zeit mit meiner Seele gemeinsam gestalten würde.

Dann war der Tag der Anreise da.

 

Channeln lernen im Blaubeerwald-Institut

Die Channeling-Ausbildung wird vom Blaubeerwald-Institut durchgeführt, in einem einfachen „Seminar-Hotel“. Ich kannte das Blaubeerwald-Institut vorher nicht – und hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde.

Gleich in der Vorstellungsrunde begann es

Reden und schreiben tue ich gerne, doch als ich an der Reihe war, mich vorzustellen, war ich von Schmerz erfüllt. Es fühlte sich an, als wäre dies nicht mein Schmerz, aber ich konnte ihn deutlich spüren – und alle anderen auch.
Seit langem hatte ich diesen Moment nicht mehr erlebt, es war, um im Boden vor Scham zu versinken.

Manchmal „dachte“ ich, ob es vielleicht meine aus der tiefen Dunkelheit zurückgekehrte Seele aus Atlantis war, aber ich kenne mein Ego und weiß, was es für tolle Geschichten zu erzählen vermag.

In jedem Fall war ich geschockt über mich selbst und auch bezüglich der Seminarleiter Christine und Martin Strübin.
Die entsprachen so rein gar nicht meinen Vorstellungen von Seminarleitern.
Und doch, mein Herz mochte sie.

Nichts entsprach meinen Vorstellungen

Der Kaffee in der Seminarpause schmeckte wie eingeschlafene Füße, für alles, was man sonst in einer Pause haben wollte, musste man bezahlen, kein Seminargebäck, keine Schnökereien, nur eine Raucherecke, die überraschend voll war.

Es entsprach rein gar nichts meinen Vorstellungen, auch nicht die Teilnehmer. Von klein und rund bis groß und eckig reichten die Körperformen, manche Teilnehmer schienen sich perfekt mit der geistigen Welt auszukennen, andere nur sehr wenig. Gott sei Dank gab es wenigstens 1 Pärchen, das aus dem Business kam.

Die Meditationen wurden von einem Musiker begleitet, dem Sepp und über den würde ich noch staunen dürfen.

Das Beste: Nichts entsprach meinen Vorstellungen – und mein Ego war absolut ruhig, ja beinahe schon verständnisvoll.

Der erste Durchbruch an Tag 2

Nachdem ich den ersten Tag am Abend mit Wein und netten Gesprächen genossen hatte, kam ich langsam an und fühlte mich wohler.

An Tag 2 machten wir eine Übung, die dem Systemstellen sehr ähnlich war und plötzlich blühte ich auf. Es war, als ob ein in sich zusammengekauertes Wesen sich plötzlich erhob – das Leben kehrte in mich zurück. Das hatte zwar gar nichts mit der Channeling-Ausbildung direkt zu tun, aber ich spürte plötzlich, wie sehr ich meine Familienstellen-Wochenenden vermisste und wie sehr mein Herz sich freute, einen Moment in meinem ehemaligen Lieblingstool zu baden.

Noch etwas anderes war geschehen: Ich hatte etwas gefühlt, was ich noch nie so tief gefühlt hatte, beinahe schon Glückseligkeit.
Upps – was geschah da mit mir?

Josef M. Clearwater

Martin war der Erklärer, wenn Christine ihn ließ. Das ist nicht meine Bewertung, sondern es sind die Worte der beiden. Ein sehr schönes Paar, kompetent, warmherzig und durchaus auf den Punkt kommunizierend.

Die Meditationen wurden von Josef M. Clearwater und seiner einzigartigen Musik live begleitet! Der Sepp, wie ich beim Rauchen erfuhr, ist jedoch nicht einfach ein Musiker und Betreiber der Musik-Apotheke.
Er ist ein Channel-Medium, nur eben ganz anders als man sich das vorstellen mag.
Wenn es also eine Meditation gab, dann channelte beispielsweise Martin St. Germain und dieser gab uns eine Übung für die Meditation nach dem Channeling. Sepp spielte dann live-gechannelte Musik, um uns bei der Meditation zu unterstützen. Die musikalische Eingebung kam also immer „von oben“ und passte energetisch immer perfekt zum Thema und zur Energie der Gruppe.

Die Gruppe

Soll ich wirklich meine Wahrnehmung sagen?
Okay, wenn Du unbedingt willst.

Es war die genialste Seminargruppe aller Zeiten!

Warmherzig, verständnisvoll, interessant, sanft, mitfühlend – und damit das perfekte Spiegelbild von Martin und Christine.

Das Channeln

Ja, ich habe es erlebt, dass ich es kann und ja, ich habe meine Seele gespürt. Sensationell.
Möglicherweise verliebe ich mich nach 33 Jahren an der Seite meiner Traumfrau nun in ein weiteres wundervolles Wesen: meine Seele.

Und selbst wenn ich für den Rest meines Lebens nur noch im Verstand bleiben würde – die Erlebnisse in den Meditationen und Gruppenübungen waren eine Sensation und sind unvergänglich. Sie haben mich innerlich verändert.

Indem ich erlebt habe, dass selbst ich channeln kann, ist dies das größte Kompliment an Christine und Martin.
Ich hätte nie gedacht, dass das so einfach ist – und ich weiß nun, wie groß der Verdienst der Seminarleiter und insbesondere der Gruppe war, dass ich das erleben durfte. Und wahrscheinlich wäre ich ohne Sepp und seine Musik auch nicht so tief gekommen.

 

Das Negative

Ja klar, ein paar Sachen haben mir nicht gefallen und ich weiß schon nicht mehr, was es war.

Ich wollte eigentlich nie channeln lernen, dabei meinte ich wahrscheinlich, dass ich nie „Medium“ werden wollte.
Ich hatte auch nicht erwartet, dass es leicht werden würde – und doch das war es!

Wer will bei so vielen Überraschungen noch Negatives lesen?
Also ich nicht.

 

Was mir sehr geholfen hat

Ich nutze seit langem ein Power-Tool, das sich Lichtsäule nennt. Das ist ein Lichtkreis, den man um sich zieht und dann nach oben ins Zentrum des Universums zieht und dann zum Mittelpunkt der Erde. Somit wird man von den höchsten Lichtenergien einerseits und den irdischen Energien andererseits durchflutet, was unter anderem eine tiefe energetische Reinigung bewirkt.
Für das Channeln ist es essentiell, diese tiefe Reinigung immer wieder zu vollziehen.

Sollte Dich das Thema interessieren, dann findest Du hier einen entsprechenden Blogbeitrag. Falls Du Abonnent meines Coaching-Podcasts bist, habe ich in Folge 5 eine sehr ausführliche Anleitung formuliert.

 

Mein Fazit

Ich bin hellauf begeistert.
Und auch nicht.
Irgendwie hat mich dieser erste Teil mit einer tiefen Trauer in Berührung gebracht und noch fühlt sich dies zu frisch an, als dass ich mich schon für Teil 2 angemeldet habe.

Mein Ziel habe ich erreicht und das, was ich erlebt habe, nenne ich „praktisch-herzliche“ Spiritualität.

Ich kann Dir diesen ersten Teil der Ausbildung sehr empfehlen.
Während ich diese Zeilen schreibe, wird mir bewusst, dass ich mir selbst das größte Geschenk gemacht habe.

Tatsächlich werde ich „weicher“, damit kann ich noch nicht so richtig umgehen.

Es ist alles gerade in einer Art Umprogrammierung. Vielleicht entdecke ich auch nur den wahren Frank hinter all den Illusionen.

Solltest Du jemals channeln lernen wollen, dann bist Du im Blaubeerwald-Institut perfekt aufgehoben.
Mögest Du Dir, so wie ich, eine wundervolle Teilnehmergruppe manifestieren, dann wird es traumhaft.

DANKE an ALLE, die dabei waren, DANKE an Christine, Martin und Sepp – und DANKE an mich! 😉

P.S.
Sollte ich auch Teil 2 absolvieren, dann werde ich natürlich auch meine weiteren Wahrnehmungen hier im Blog mit Dir teilen.

Ich wünsche Dir das Beste.

 

 

Mögest Du das Leben leben, das Deiner wahren Größe entspricht!
Dabei helfen Dir auch mein Podcast und meine Telegramkanäle Kristallbewusstsein und ganz neu Auf dem Weg in die neue Zeit.


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Foto von 愚木混株 cdd20 auf Unsplash

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