Rauhnächte – das Raunacht-Prinzip das ganze Jahr über nutzen

Thema Rauhnächte: das Raunacht-Prinzip das ganze Jahr über nutzen. Viele meiner Seminarteilnehmer und besonders die Absolventen des Holistischen Coachings wissen, dass ich das Thema Rauhnächte für mich auf das Wesentliche konzentriert habe. Das erlaubt mir, das ganze Jahr über immer wieder in den Rauhnächte-Modus zu gehen und dann geistig zu manifestieren.

Heute nun sind die Rauhnächte vorbei und wahrscheinlich werden die meisten Menschen das Thema nun erst einmal „ablegen“, bis es dann im Dezember wieder hervorgeholt wird.

Für alle, die ein modifiziertes Rauhnachtprinzip auch mal übers Jahr ausprobieren wollen, kommt hier eine Kurzbeschreibung meines Rauhnächte-Prinzips.

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Raunacht-Prinzip 1: Beobachten

In den Rauhnächten konnte man über das Beobachten besonderer Zeichen oder Betrachtung der Träume wertvolle Informationen bezüglich der „Zukunft“ oder einfach bezüglich anstehender Themen gewinnen.

Warum sollte man eigentlich nur in den Rauhnächten „auf die Zeichen achten“? Mit etwas Bewusstseinstraining und Übung können wir dieses Prinzip das ganze Jahr über nutzen. So vieles wird uns gespiegelt (und damit gezeigt), durch andere Menschen und durch Situationen oder Umstände.
In der Zeitenwende versucht die geistige Welt noch stärker als sonst, mit uns Kontakt aufzunehmen. Bei vielen Menschen geschieht dies über Träume und sogar Tagträume.

Es gibt also genug zu beobachten!

🙂

Raunacht-Prinzip 2: Design

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Die Informationen aus der Beobachtung kann ich nun beispielsweise nutzen, um als Schöpfer aktiv zu werden und gewisse Dinge in meinem Leben neu zu gestalten oder neu entstehen zu lassen. Ich nenne das „Lebens- und Alltagsdesign“. Vielleicht habe ich plötzlich Lust ein Buch zu schreiben, weil ich in mehreren Nächten davon geträumt habe.

Wichtig ist nur, die Informationen nicht gleich durch das Ego in Beschlag nehmen zu lassen. In den Rauhnächten nutzte man die Informationen konkret zur Vorbereitung auf etwas. „Vorbereitung“ ist nichts anderes als Energie in etwas zu geben (und damit etwas zu erschaffen) – und das nenne ich halt „Design“.

🙂

Raunacht-Prinzip 3: Transformieren

Dieses Prinzip wende ich an, wenn mir die Informationen zeigen, dass „etwas“ gehen möchte oder losgelassen werden möchte. Vielleicht ein Schuldgefühl oder eine Kriegsresonanz, vielleicht auch eine übernommene Eigenschaft der Ahnen oder eine Überzeugung aus früheren Leben. Und immer öfter sind es einfach nur dunkle Energien, die gehen möchten.
Ich nenne dieses Prinzip deshalb „transformieren“, weil ich natürlich am liebsten mit (dunklen) Energien zu tun habe und wir ja ohnehin Energiewesen sind. Ich wandle also Energien um.

 

So einfach kann man also ein vereinfachtes Raunacht-Prinzip das ganze Jahr über leben. Die eigene Beobachtungsgabe zu trainieren ist ja schon immer eine gute Idee gewesen.
Du glaubst ja gar nicht, was es noch alles zu beobachten gibt! 😉

Viel Spass beim Beobachten – Designen und Transformieren!

 

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